Die 8 größten Umsetzungs-Blockaden und wie du sie löst

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Wir alle haben unsere ganz eigenen Blockaden auf dem Weg zum Erfolg. Das Problem ist nur, dass unsere eigenen Blockaden für uns oft nicht auf den ersten Blick erkennbar sind. Wenn du also eine Idee (oder viele) hast, Feuer und Flamme dafür bist und trotzdem nicht voran kommst, dann schau mal, ob du dir nicht mit einem der folgenden Stolpersteine selbst im Weg stehst und dich so von der Umsetzung abhältst:

1. Du glaubst du bist „nicht gut genug“

Ganz oft höre ich „ich muss noch die Ausbildung XY machen“, oder „ich bin noch nicht so weit, ich muss noch besser werden, bevor ich losstarten kann“. Besser werden ist gut, aber nicht ohne loszustarten. Natürlich bist du vielleicht noch kein Profi, der ein 300-Leute-Auditorium ohne Lampenfieber rocken könnte. Das wichtigste ist aber, dass du anfängst und während du unterwegs bist besser wirst. Ansonsten kommst du aus dem planen nie heraus. Du kannst vom Sofa aus jahrelang den perfekten Bunjee-Sprung planen, aber wenn du noch nie gesprungen bist und überhaupt nicht weißt, wie sich das anfühlt, dann wird es schwer wirklich die perfekte Haltung oder den perfekten Absprung zu finden. Gib stattdessen immer dein Bestmögliches und hab eine Strategie, wie du vom ersten kleinen Schritt zum nächsten und zum nächsten kommst. Jeder würde sich total überfordert fühlen, wenn er sofort von der schwierigsten Bunjee-Stelle springen müsste, oder als Anfänger 300 Leute entertainen müsste.

2. Du vergleichst dich mit anderen

Der ist schon viel weiter / besser wie ich“, „am besten ich fange gleich gar nicht damit an, da kann ich eh nicht mithalten und dann kann ich mich nicht blamieren“ usw. Lustigerweise haben wir einen Faible dafür uns an denen zu messen, die schon am aller weitesten sind und dann entweder uns oder den anderen runter zu machen. Dahinter steckt entweder Neid oder Selbstsabotage – beides davon bringt dich nicht weiter. Wenn solche Gedanken auftauchen, dann transformiere sie das nächste mal ganz bewusst und lass dich stattdessen von demjenigen inspirieren, nimm ihn als Vorbild oder spür einfach die Dankbarkeit, dass jemand den steinigen Weg schon gegangen ist. Du kennst weder den Weg noch die Lebensaufgabe des anderen. Wenn du also das nächste mal zu einem Klassentreffen oder ähnlichem gehst, dann freu dich doch stattdessen, dass du nicht alleine bist, sondern dass auch noch andere Weggefährten unterwegs sind und nutze sie als Lehrmeister für dich.

3. Du hast so viele Interessen

Du weißt nicht, wie du deine Interessen und Talente priorisieren sollst? Dann bist du nicht alleine. Vor allem Scannern und Multipotentialites fällt es enorm schwer sich fest zu legen. Das Geheimnis liegt nicht im Festlegen, sondern darin eines nach dem anderen zu machen. D.h. eigentlich musst du dich nur entscheiden mit was du anfängst. Wenn du absolut keine Entscheidung treffen kannst, dann überlege dir was du insgeheim davon hast, dich nicht zu entscheiden, nichts zu verändern und im jetzigen Zustand zu verharren. Welche Angst liegt darunter?

Erfolgreiche Leute haben alle eines gemeinsam: sie treffen schnell Entscheidungen! Eine nach der anderen.

4. Du lässt deine vergangenen Misserfolge dein jetziges Leben bestimmen

Misserfolge und Rückschläge sind unangenehm. Mehr als unangenehm. Sie können einen bis zum Kern erschüttern und manchmal ist das Leben danach nicht mehr dasselbe. Zum Glück, denn sonst würdest du genau so weitermachen wie bisher. Egal, ob du selbst der Auslöser warst oder z.B. ein geliebter Mensch gestorben ist, Rückschläge können wie ein Waldbrand sein – danach ist alles schwarz und verkohlt, doch plötzlich beginnen wieder zarte Pflänzchen zu wachsen und ehe du dich versiehst sprießt und gedeiht das üppige Grün mehr und intensiver als zuvor. Und du bestimmst wie schnell das geht und ob du z.B. bei Enttäuschungen ewig daran festhältst und den Samen sähst, dass du ab jetzt „keinem mehr vertraust“ oder ob du stattdessen lernst deiner inneren Stimme mehr zu vertrauen, Warnsignale besser hörst und verstehst. Erst wenn du loslässt, schaffst du Platz, damit sich etwas Neues entwickeln kann.

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5. Du übernimmst keine Verantwortung

Du möchtest zwar, aber irgendwie… nett wäre es schon, aber… das ist nicht Verantwortung übernehmen. Hier mal eine ganz andere Frage: kannst du es überhaupt noch verantworten noch länger in deinem jetzigen Zustand zu verbringen? Vielleicht sogar etwas zu tun, das dir keinen Spaß mehr macht, etwas, das du nur ungern tust, etwas, das dich vielleicht sogar krank macht? Wenn du für dein Leben nicht die Verantwortung übernimmst, dann wirst du zum Spielball von anderen, anstatt deine Lebensmission zu erfüllen und deine wahre Wirkung zu entfalten. Hast du wirklich Lust darauf Statist im Leben von anderen zu sein?

6. Du hast ein Geldbewusstsein, das auf Mangel ausgerichtet ist

Das Geldbewusstsein ist wie eine Glasdecke, die man durchbrechen muss. Ob du glaubst, dass Geld schmutzig ist, oder dass es unanständig ist nach Geld zu streben und es den Charakter verdirbt: wir leben in einer Welt, wo Geld das akzeptierte Tauschmittel ist. Nicht mehr und nicht weniger. Wenn Geld ein eigenes Bewusstsein hätte, dann würde es sich dort am wohlsten fühlen, wo es positiv empfangen wird und kein Druck herrscht. Also wenn du verbissen danach strebst oder Geld als unanständig ablehnst, dann wirst du genau das erleben: harte Arbeit, ohne Rückfluss.

Lasse nicht zu, dass wichtige Entscheidungen von Mangel gelenkt werden. Wenn du dich immer daran erinnerst, dass du zu wenig hast/hattest, dass dir das Geld ausgehen könnte und dass es nicht reichen könnte, nährst du damit dein Armutsgedächtnis. Das wird dir jegliche Weitsicht und Hoffnung auf finanzielle Unabhängigkeit versperren. Richte dich stattdessen auf Fülle aus, vor allem bei Entscheidungen. Wenn eine Investition ansteht, die dein Leben bereichert und weitere Fülle nach sich zieht, dann scheue dich nicht Geld als Investitionsmittel einzusetzen. Damit meine ich natürlich nicht Konsumgüter und die neueste Handtasche für einen kurzen Kick und Befriedigung, sondern wirkliche Investitionen, die dich weiterbringen.

7. Du glaubst du bist zu träge / undiszipliniert

Zuerst die gute Nachricht, Trägheit und mangelnde Disziplin sind keine „Charaktereigenschaften“. Sie sind viel mehr Symptome. Wenn du also nicht in die Gänge kommst, dann bedeutet das meist eines von zwei Dinge: 1. Entweder du hast noch nicht das Richtige gefunden, oder 2. es ist ein Selbstsabotage-Programm am Laufen. Wenn du also das tust, was du liebst und es geht trotzdem nichts weiter, dann nutzt es nichts, dich selbst dafür zu verurteilen, sondern geh lieber auf Ursachenforschung. Denn unter der Selbstsabotage steckt immer die Angst.

Erst wenn du die Angst kennst und weißt wozu dein Unterbewusstsein sie glaubt zu brauchen, kannst du Lösungen finden, sie aufzulösen oder zu umgehen. Und umgehen ist ein bisschen wie sich selber austricksen: Das ist wie wenn du abnehmen willst, aber du weißt aus Jahren an Erfahrung, dass du sowieso nicht ins Fitness Center gehen wirst, auch wenn du es dir noch so oft vor nimmst. Dann suchst du dir entweder eine Freundin, mit der du gemeinsam den Weg gehst, oder wenn du schnell ans Ziel kommen willst, suchst du dir einen Fitness Trainer. Der motiviert dich, du musst dich an Vereinbarungen halten und du hast dafür BEZAHLT. Und glaube mir, das ist einer der stärksten Motivatoren, denn du willst dein Geld ja nicht verschwenden oder?!

8. Du steckst im Aktionismus fest

Du machst und werkst und tust… aber irgendwie kommt nichts dabei raus. Du strengst dich an, aber bekommst keinen Rückfluss z.B. in Form von Geld. Dann steckst du wahrscheinlich tief im Aktionismus drin, ohne es zu merken. Das heißt du füllst deine Zeit mit all den Dingen, die keine Ergebnisse bringen. Ein bisschen so, wie wenn ein Bauer sich nur um die Wartung seiner Maschinen kümmern würde, nur Saatgut einkauft, sein Haus anstreicht… aber nie den Samen aussät, düngt oder erntet. Ganz schön frustrierend. Manchmal, vor allem, wenn man Neuland betritt, ist es nur einfach schwierig zu wissen „was das richtige ist“. Versuche nicht das Rad neu zu erfinden, sondern finde von Profis heraus, wie das Handwerkszeug wirklich funktioniert. Lerne von Leuten, die schon erfolgreich genau das machen, was du machen möchtest. Und zum Handwerkszeug gehören im Business vor allem auch so Dinge, wie Verkaufen, Online Marketing und laufende Kundengewinnung!

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2 Comments

  • Alexandra Fahenschreiber

    Reply Reply 21. Dezember 2016

    Liebe Cathrine,
    welch wundervoller Artikel! Und irgendwie treffen oftmals auch nicht nur eine, sondern gleich mehrere Blockaden auf einmal zu. Bei mir ist es z.Zt. Punkt 2, den ich immer wieder „austricksen“ darf und immer wieder aufs neue hinterfrage. Schluss mit der Selbstsabotage 😉
    In diesem Sinne wünsche ich auch für Dich selbst, stets alle Blockaden zu entdecken und aus dem Weg räumen zu können – und natürlich auch deinen Klienten dabei Hilfestellung zu leisten. Denn oftmals ist es mit Hilfe von außen viel, viel einfacher!
    LG aus München
    Alexandra

    • Catherine LifeDesign

      Reply Reply 23. Dezember 2016

      Danke liebe Alexandra, wie wahr! 🙂
      Na dann, lass uns die Blockaden mal weiter aus dem Weg räumen, ich freue mich, dass wir gemeinsam auf einem ähnlichen Weg sind. 🙂

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