6 Wegweiser um deine Lebensaufgabe zu finden

Lebensaufgabe, Berufung

Fragst du dich schon länger, was du wirklich machen möchtest, was dich wirklich erfüllen würde? Macht dich das, was du jetzt gerade tust noch nicht so ganz glücklich und du weißt tief drinnen irgendetwas passt noch nicht ganz? Denkst du manchmal nach was deine Lebensaufgabe, oder deine Berufung sein könnte?

Viele von uns „vegetieren“ in einem Job dahin, den sie entweder nicht ausstehen können oder der ihnen nicht mehr entspricht. Vielleicht ist die Arbeit sogar „ganz ok“, aber dennoch fließt die Lebensenergie nicht so richtig. Vielleicht war es früher sogar „genau das was ich machen will“, aber mittlerweile ist es irgendwie unbefriedigend geworden. Und so begeben wir uns auf die Suche und wissen meist gar nicht so richtig nach was. Hauptsache dieses unterschwellige Unwohlgefühl, vielleicht sogar eine gewisse Leere, dieses „das kann doch noch nicht alles gewesen sein“-Gefühl verschwindet irgendwie.

Als ich mich damals auf die Suche nach Sinn, Erfüllung und meiner Lebensaufgabe gemacht habe, bin ich ziemlich umhergeirrt. Ich hatte das große Glück, dass ich einem Menschen begegnet bin, der seine Suche schon hinter sich hatte, mein Umherirren erkannte, und mich liebevoll an der Hand nahm und leitete. So öffnete sich für mich ein Raum, in dem ich einen Wegbegleiter und Mentor fand, aber trotzdem meine eigenen Fehler und Erfahrungen machen konnte. Daher habe ich mir überlegt, was du aus meinen Misserfolgen lernen könntest und dabei sind mir immer wieder die folgenden 6 Wegweiser begegnet. Diese Prinzipien haben es mir ermöglicht, mich näher und näher an meine wahre Bestimmung heran zu tasten. Wenn du wirklich bereit bist für Veränderung, dann schaffe dir diese 6 Voraussetzungen und du wirst sehen, schon bald geschehen Wunder und dein eigentlicher Weg und deine Lebensaufgabe werden sich zeigen.

1. Stelle alle Nebengeräusche ab!

Teils hat es sich automatisch ergeben (ich hatte keine Aufträge), teils habe ich es bewusst fortgeführt und einen radikalen Schnitt gemacht: Als ich beschlossen habe, dass ich etwas ändern möchte, habe ich wirklich ALLE Nebenbaustellen und Nebenschauplätze abgestellt. Ich war immer diejenige, die hundert Projekte am Laufen hatte, ich habe Akquise für Innovationsberatungen gemacht, Seminare für Führungskräfte gehalten und besucht, Pressemitteilungen geschrieben, ja sogar Englischkurse gehalten und gleichzeitig Eigenprojekte mit Partnern entwickelt, von Online-Plattformen bis hin zu Produkten und Events. Und rate was passiert ist… meine Energie war total zerstreut und im Endeffekt wurde keines dieser Vorhaben besonders erfolgreich. Ich hatte kaum Beratungskunden oder Seminarteilnehmer und auch die Eigenentwicklungen sind irgendwann eingeschlafen oder auf größere Hindernisse gestoßen, die ich mit meiner mickrigen 10% Energie nicht überwinden konnte oder wollte.

Ich sage nicht, dass es schlecht ist, viele Talente oder Interessen (siehe Scanner-Persönlichkeit) zu haben – ganz im Gegenteil – aber wenn die wilden Pferde alle in komplett unterschiedliche Richtungen laufen, geht die Kraft und Energie der Herde verloren. Nachdem ich beschlossen hatte, dass ich hier und jetzt etwas ändern musste, machte ich eine Liste an Projekten und Aufgaben, an denen ich gerade arbeitete. Ich bewertete Dinge wie Spaß, Wichtigkeit und „Herzfaktor“ nach dem Schulnotensystem. Das interessante daran war, dass daraufhin ein Projekt nach dem anderen, auf das ich keine Lust mehr hatte, weg fiel. Mit der frei gewordenen Lebensenergie machte ich mich auf die Suche, meine wahren Herzenswünsche zu finden. Aber – und hier kommt ein ganz wichtiger zweiter Punkt:

2. Die Überlebensgrundlage kommt immer an erster Stelle!

Ich kann dir sagen, es macht null Spaß die Cent aus dem Geldbeutel zu kratzen und nicht zu wissen, wie man seine nächste Mahlzeit bezahlt – hab ich alles ausprobiert – been there, done that! Kreativ arbeiten, leicht und frei seiner Berufung folgen, das funktioniert für mich nicht, wenn ich ständig mit Sorgen und Existenzängsten konfrontiert bin. Daher würde ich jedem raten, der sich überlegt seine Lebensaufgabe zu finden und daraus ein erfolgreiches Business zu machen: baue dein Unternehmen „nebenher“ auf! Das heißt, suche dir als „Brot-Job“ etwas, das für dich leicht und ohne viel Anstrengung umsetzbar ist. Etwas, das nicht viel Aufbauarbeit oder „Pflege“ benötigt. Wenn dein Job das nicht zulässt, weil du z.B. 60 oder 80 Stunden arbeiten „musst“, dann schau, ob du nicht doch irgendwie Teilzeit gehen kannst oder wechsel/reduziere deinen Aufgabenbereich.

Ich beispielsweise wurde vor einigen Jahren mal ganz nebenbei gefragt, ob ich ein bisschen Englisch als Dozentin in der Erwachsenenbildung unterrichten könnte. Zerstreut wie ich war, hab ich natürlich spontan ja gesagt. Der Auftraggeber expandierte und wollte mich immer häufiger buchen. Im Endeffekt beschloss ich diese perfekte Gelegenheit zu nutzen, etwas das mir sehr leicht fiel, zu machen. Zusätzlich konnte ich mir meinen Zeitplan relativ frei einteilen. Also beschloss ich im wöchentlichen Rhythmus, eine Woche Englisch zu unterrichten, um Geld zu verdienen, und mich die andere Woche voll und ganz auf mein Herzensprojekt (daraus sollte dann LifeDesign entstehen) zu konzentrieren. Das hat mir ohne viel Mühe mein ganzes Leben finanziert.

Verfalle nicht der Versuchung, „zuerst noch schnell einen anderen Job“ oder „ein anderes großes Projekt“ umzusetzen „und DANN konzentriere ich mich auf das was ich wirklich will“. Fange gleich mit den wirklich wichtigen Dingen – deinem Lebenstraum – an und richte dein restliches Leben darauf aus. Du wirst deine Energie für den Aufbau brauchen und da bewährt sich meiner Meinung nach ein einfacher Job nebenher oder falls du schon selbständig bist, ein Bestandskunde, der regelmäßig bucht und zahlt. Den Gürtel ein bisschen enger schnallen für ein paar Monate zahlt sich für deine Lebensaufgabe allemal aus.

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3. Nimm dich aus deiner gewohnten Umgebung raus und sei allein

Immer wenn mir die Decke auf den Kopf gefallen ist und ich den Wald vor lauter Bäumen nicht sehen konnte, wusste ich, es ist Zeit für einen Perspektivenwechsel. Nicht, dass ich es mir leisten konnte, aber ich bin damals z.B. 4 Monate nach Südamerika reisen gegangen, oder einfach mal für einige Zeit nach Los Angeles gezogen (ich hab mehr oder weniger blind auf eine Landkarte gezeigt, meinen Job an den Nagel gehängt und 2 Monate später saß ich im Flieger nach LA!). Ich bin da vielleicht ein wenig radikal, das musst du natürlich nicht machen, aber die wichtige Lektion dahinter ist: Ich kannte anfangs niemanden dort und verbrachte viele Abende und Wochenenden allein, ging allein Essen und Wandern und war generell planlos. Was für ein Glück. Denn in den vielen einsamen Stunden fing ich an mich wieder mit mir zu beschäftigen, mich wieder besser wahrzunehmen und zu spüren. Der Alltag zuhause kann ganz schön hektisch und laut sein und ist meist nicht der Ort um neue Pläne und Visionen zu schmieden. Es braucht gelegentlich Mut zur Einsamkeit und Stille, denn dort spricht dein Herz und deine innere Stimme zu dir. Spätestens bei der Heimreise waren meine nächsten Schritte für mich plötzlich glasklar und ich konnte eine neue Richtung einschlagen, auf die ich vorher nie gekommen wäre.

Heute fahre ich immer noch gerne über längere Zeit an neue Orte für die großen Entscheidungen in meinem Leben, aber genieße auch meine Mini-Auszeiten und den Perspektivenwechsel bei einer 2 stündigen Wanderung um den See oder in den Bergen. Du musst nicht alles hin schmeissen, deine Familie zurücklassen und in ein anderes Land ziehen (obwohl das hilft auch manchmal ☺) sondern einfach nur wirklich bewusst raus aus dem Alltag, Einsamkeit genießen. Überlege dir, was in deiner Situation die richtigen Fragen sind und sei bereit, dass die Antworten dazu auftauchen werden.

4. Sei ehrlich mit dir selbst

Vielleicht denkst du dir gerade, „ich bin immer ehrlich mit mir selbst, was meint sie damit?“. Ich bin überzeugt davon und sehe es täglich an mir selbst und anderen: „Wahrheiten“, Meinungen und Ziele ändern sich – sogenannte überlaufene Ziele. Oft haben wir Angst davor durch einen Richtungswechsel unsere vorsichtig konstruierten Identitäten aufzugeben, „ich war doch immer die Nette… die Verlässliche… immer die, die wusste was sie will.“ usw. Es erfordert eine ordentliche Portion Mut und Ehrlichkeit sich einzugestehen, dass man z.B. den gut bezahlten Manager-Job aufgeben will, um mit einer Yoga-Matte durch Indien zu reisen. Sei bereit dafür, dass zu anfangs auch bei dir selber alle möglichen Widerstände und „das geht doch nicht“-Spiele auftauchen. Später werden diese Widerstände auch von außen kommen – nahestehende Freunde und Familie sind ein herrliches Übungsfeld dafür – und du kannst dann schon herzerfrischend sagen: „ja, das hab ich mir am Anfang auch gedacht.“ ☺

Erst als ich mir eingestand, dass ich eigentlich nicht in ein Büro gehen will, dass ich eigentlich meine Projekte selber bestimmen will und keine „Kunden-Aufträge“ mehr haben möchte (das Universum erfüllte mir diesen Wunsch auch ratzfatz, denn ich bekam damals wie gesagt NULL Aufträge☺), erst als ich mir eingestand, dass ich lieber schreiben und reisen will und Frauen helfen möchte, ihre Bestimmung zu finden… (meine Kritiker würden sagen, „Hallo! Das ist noch nicht einmal ein Beruf!“), begann ich die Lebensenergie wieder in vollen Zügen zu spüren. Ein herrlich befreiendes Gefühl. 

Welche geheimen oder nicht so geheimen Wünsche wie du leben möchtest und was du tun möchtest hast du? Was gibt es wo du dir denkst „das geht doch nicht“, aber dein Herz insgeheim einen kleinen Salto macht?

5. Suche den roten Faden in deinem Leben

Statt dich im Strudel der Möglichkeiten zu verlieren, welche von deinen tausenden Interessen und Talenten nun die richtigen sind – oder vielleicht ist es bei dir genau umgekehrt und du weißt überhaupt nicht wo du anfangen sollst, weil du irgendwie gar keine Interessen (mehr) hast… suche lieber den roten Faden in deinem Leben. Einen roten Faden den ich bei mir entdeckte, sah beispielsweise so aus:

  • Ich malte als Kind gerne Bücher, und diktierte meiner Mutter freudig, was sie für Texte reinschreiben sollte. Damals war ich ca. 4 Jahre alt.
  • Mit 8 produzierten meine Cousine und ich per Kopierer eine Zeitung, die wir dann an all unsere willigen Verwandten verkauften.
  • Als Jugendliche durfte ich dann als Ferialjob auf einer Offset-Druck-Presse Broschüren drucken.
  • Mit 19 studierte ich Journalismus & Medien und machte auch mehrere Layout-, Grafik- und Webdesign-Kurse.
  • Mit 22 entwarf und designte ich freiberuflich Broschüren, Werbeanzeigen und Banner.
  • Mit 24 erkannte ich dann, dass das ganze ja einen Namen hat und zwar „Verlagswesen“ und ich machte meinen Master-Abschluss in Publishing.
  • Mit 25 arbeitete ich in der Produktion und als Redakteurin in einem großen Zeitschriftenverlag.
  • Und so weiter und so fort…

Heute schreibe ich einen Blog und Ebooks und bin quasi mein eigenes Verlagshaus. Diese Liebe zum Schreiben, Gestalten und Wissen mit anderen teilen usw. hat mich mein ganzes Leben lang begleitet. Natürlich nicht so linear wie es hier jetzt aussieht, ich habe mich dazwischen auch als Managerin in Großkinos versucht, mich um Lagerhaltung gekümmert, als Personalleiterin Leute eingestellt und mir überlegt Finanzberaterin zu werden. Doch irgendwie bin ich dazwischen auch immer wieder zu meinem roten Faden, zu meiner Leidenschaft zurückgekehrt.

Ein weiterer roter Faden, sollte für mich die Selbständigkeit sein. Meine Mutter lacht heute noch darüber, aber einer meiner ersten Sätze, die ich als Baby von mir geben konnte war „Selbel machen!“. Ich wollte schon immer alles selber machen und war ganz heiß drauf, alles selber auszuprobieren. Konventionen und Fremdbestimmung waren mir auch in meinem weiteren Leben eher ein Dorn im Auge. Kein schlechter Start für ein Leben als Unternehmerin.

Was gibt es bei dir für Dinge, die sich bei genauerer Betrachtung, durch dein Leben ziehen? Hast du vielleicht als Kind schon immer deine Bauklötze nach Farbe sortiert oder ein Auge für Design und Detail entwickelt? Gerne getanzt, dich bewegt oder warst der Rutschen-Star am Spielplatz? Was von dem hat dich ins Erwachsenen-Alter begleitet und macht dir heute noch Freude? Fange ruhig früh an, dort sind die ungeschminktesten Interessen zu finden und die Dinge, die uns natürlich und leicht fallen.

6. Setze deine Energie bewusst ein

Was ich damit meine? Ziehe deine Energie bewusst von Ärgernissen oder Gedanken wie „ich weiß doch nicht was ich tun soll“, „ich weiß nicht wie das geht“ etc. ab. Ich vergleiche das manchmal mit einem Computer-Arbeitsspeicher. Sagen wir einmal wir alle haben untertags 16 Gigabyte RAM zur Verfügung. Unsere alltäglichen Aufgaben benötigen sagen wir einmal 10 GB, dann haben wir noch 6 GB übrig. Sich Sorgen machen, sich in Verzweiflung und Drama wälzen (jaaa, das haben wir alle schon gemacht) kostet enorm viel Kraft! Beobachte mal, wie k.o. du bist, wenn du mit jemandem einen Streit oder eine Meinungsverschiedenheit hattest. Meist sind wir danach total platt. Wenn du jetzt diesen inneren Monolog, „ich kann meinen Job oder XYZ nicht ausstehen“ tagtäglich führst, dann ist es ganz logisch, dass keine Energie (kein Arbeitsspeicher) mehr für andere Dinge zur Verfügung steht. Ganz ehrlich, ich glaube ich habe lange Zeit versucht mit meinem letzten, einzigen verfügbaren Gigabyte Berge zu versetzen. Und es hat nicht funktioniert.

Also, ähnlich wie bei den Nebenbaustellen, hol dir auch deinen gedanklichen und geistigen Arbeitsspeicher zurück. Fokussiere dich auf das was du willst, kannst, magst und nicht auf das was du nicht mehr haben möchtest. Wenn du z.B. deinen Job nicht mehr ausstehen kannst, dann gib dem Gedankenrad „ich mag meinen Job nicht mehr“ keine oder minimalste Aufmerksamkeit. Stattdessen nimm dir einen Nachmittag, ein Wochenende oder ein paar Abende Zeit und schreibe dir auf, was du gern tust. Dann wird es einen Zeitpunkt geben, an dem du entweder handelst oder dich klar dafür entscheidest, dass dein Job dir in irgendeiner Weise doch noch dienlich ist und du noch einige Zeit dabei bleibst. Aber das Grübeln ist in keinem Fall das, was dich weiter bringen wird.

Das ganze kann man auch „weg-von“ und „hin-zu“-Motivation nennen. Gewöhne dir auch in deinen Formulierungen an, das auszudrücken, was du magst, statt das was du ablehnst. Das hat noch einen weiteren Vorteil: wenn du nicht mehr bei deinen Freunden z.B. über deinen Job ablästern „kannst“, findet die verbale Entlastung nach außen dazu auch nicht mehr statt. Das heißt, dass sich der Druck anstaut und es dir wahrscheinlich schneller irgendwann einfach zu blöd wird, etwas zu tun, das du nicht mehr tun willst und du kommst schneller ins Handeln ☺ Das ist zwar unangenehm, aber im nachhinein unendlich wertvoll. Denke nur an die Lebensenergie und –zeit, die du dir dadurch einsparst.

Also zusammenfassend: Beende sämtliche energieraubenden Nebenbaustellen, außer deiner Lebensgrundlage, begib dich fernab von deinem Alltag, in die Stille, wo du deine innere Stimme hören kannst und wirklich ehrlich mit dir selbst sein kannst und suche nach dem roten Faden der Freude in deinem Leben. Fange an dir deine Gedanken und Gefühle bewusst zu machen und fokussiere deine Energie bewusst auf das, was du willst und schaffe dir so die Voraussetzung bald „Deines“ zu finden. Viel Freude dabei deine wahre Bestimmung, Kraft und Lebensaufgabe zu finden.

Und jetzt bin ich gespannt, von dir zu hören! Was hat dir dabei geholfen große, wichtige Veränderungen umzusetzen? Was waren bei dir die Voraussetzungen, dass du deinen Weg finden konntest. Ich freue mich auf deine Kommentare!

Berufung, Lebensaufgabe, Lebenstraum, Job, Arbeit, Beruf

5 Comments

  • Freya

    Reply Reply 4. September 2016

    Toller Artikel. Mein zusätzlicher Tipp: Befreit euch von Menschen, die Euch mehr Energie kosten, als sie euch geben…

  • Diana Grabowski

    Reply Reply 7. September 2016

    Super auf den Punkt gebracht Catherine! Gefällt mir gut. Insbesondere auch 6. ist eine super Ergänzung zu herkömmlichen Berufungs Leitfäden. Alles Liebe, Diana

    • Catherine LifeDesign

      Reply Reply 7. September 2016

      Danke liebe Diana! <3
      So geht es mir bei deinem fantastischen Blog auch immer 🙂
      Ganz liebe Grüße,
      Catherine

  • Marko Huemer

    Reply Reply 20. Oktober 2016

    Hallo Catherine,

    danke für deine 6 Wegweiser, um die eigene Bestimmung zu finden.

    Als Wegweiser 7 kann man auch den Mut hernehmen, um sich etwas zu trauen.
    Habe vor vielen Jahren den Mut zusammengefasst und mich selbständig gemacht. Erst vor Kurzem jedoch habe ich herausgefunden, was wir am meisten Spaß macht. Deswegen habe ich mir nun zur Aufgabe gemacht mein Wissen mit anderen zu teilen, da dies das spannendste für mich ist – schau doch mal vorbei: http://business.united.academy/

    Liebe Grüße,
    Marko Huemer

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