10 Dinge, die dich daran hindern auf weibliche Art erfolgreich zu sein – und wie du sie meisterst

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Wünscht du dir auch auf weibliche Art erfolgreich zu sein? Als ich vor ca. 1,5 Jahren durch gemeinsame Freunde auf Mara Stix aufmerksam wurde, wusste ich noch nicht, dass sie mein Leben verändern würde. Mara hat innerhalb kürzester Zeit all das geschafft, woran ich „auch schon immer gedacht hatte“ und jedes mal wenn ich einen ihrer Artikel las, hatte ich das Gefühl, sie könne meine Gedanken lesen. Wer mehr über diese moderne Muse herausfinden möchte, sollte sich ganz schnell ihr Buch „Unwiderstehlich leben“ gönnen – aber nur wenn du bereit dazu bist! Denn die Folgen sind Tatendrang, Inspiration und die Freude, mit dem was du liebst, endlich durchzustarten.

Um so mehr freue ich mich, Mara Stix’s Aufruf zur Blogparade „Der weibliche Weg zum Erfolg“ zu folgen und möchte dir hier „10 Dinge, die dich daran hindern auf weibliche Art erfolgreich zu sein“ zeigen. Ich bin überzeugt davon, nein, ich WEIß, dass du sogar NOCH erfolgreicher wirst, wenn du deine Berufung auf deine, ganz persönliche und weibliche Art lebst.

Und weil wir uns dabei oft selbst im Weg stehen, habe ich mal die Gedanken und Glaubenssätze analysiert, die vor allem uns Frauen daran hindern, wirklich in unsere Kraft zu kommen:

1. Unsicherheit

Letzte Woche hab ich mein erstes Video veröffentlicht. Ich sag dir, nachdem die Aufnahmen „im Kasten“ waren, hat sich plötzlich eine Luke in meinem Kopf geöffnet und herein kamen… eine Flut an Selbstzweifel. „Sitze ich gerade, wie ich wieder aussehe, kommt das arrogant rüber, was hab ICH schon zu erzählen usw“. So gern ich das alles ignoriert hätte, fühlte ich mich doch davon erschlagen. Doch zum Glück fiel mir irgendwann mein Mantra „Du musst nicht alles alleine machen“ wieder ein und so beschloss ich mir ein kurzes Feedback „von außen“ zu holen. Und siehe da, es war erstaunlich positiv. Das hat gereicht, um meinen inneren Kritiker mundtot zu machen und ich hab mich entschlossen, das Video – trotz meiner vielen Mängel 😉 – doch zu veröffentlichen! Und siehe da, auch die Rückmeldungen waren überwältigend und ausschließlich positiv. Es ist Zeit, dass wir unsere Unsicherheiten ablegen und in unsere wahre Größe gehen!

Du hast immer die Wahl. Dein Mind – also dein Verstand, die Stimme in deinem Kopf – erzählt dir den lieben langen Tag alles mögliche. Das ist seine Aufgabe. Aber DU kannst dich entscheiden, ob du ihm glauben willst oder nicht. Wenn er sagt „Oh, oh… aber das kannst du ja gar nicht, du siehst lächerlich aus“, dann probier doch mal aus was passiert, wenn du das genaue Gegenteil tust und dieser kritischen Stimme nicht glaubst. Und wenn du dir selbst und deinem kritischen Verstand dabei noch nicht so ganz vertraust, dich „objektiv zu beraten“, dann frag jemandem aus deinem Umfeld, dem du Glauben schenken kannst.

2. Sich klein machen

Konträr zu unseren männlichen Kollegen, die oft freudestrahlend vor Selbstsicherheit strotzen und einfach mal so über sich hinausschießen, neigen wir dazu, uns selbst klein zu machen oder „nicht zu trauen“. Ich beispielsweise neige dazu, etwas, das ich gerade geschaffen habe, z.B. einen Artikel, ein gelungenes Coaching-Gespräch, ein Ebook usw. mit einem „wahrscheinlich ist es eh nicht gut“-Label runter zu machen. Mein Partner, der mich in meiner Arbeit sehr unterstützt und bestärkt, ist darüber meist mehr als verwundert: „Das ist spannend, wir Männer neigen eher dazu uns zu überschätzen und denken gar nicht daran an uns selbst zu zweifeln… “. Davon können wir noch viel lernen und irgendwo in der Mitte liegt vermutlich der Honigtopf.

Wer wärst du, wenn du dich nicht selbst klein machen würdest? Wie würdest du dich fühlen, wenn du mit dem runtermachen und zweifeln einfach aufhören würdest? Wenn das für den Anfang schwer fällt, dann fange doch damit an, dass du dir ein Umfeld schaffst, das dich unterstützt, dich wertschätzt und fördert. Ein guter Startpunkt sind beispielsweise Gruppen auf Facebook, wie „Der weibliche Weg zum Erfolg“. Dann wird es dir selber auch immer leichter fallen, deine eigene Größe anzuerkennen.

3. Bestätigung von anderen

Auch wenn viele sagen, „es ist mir egal, was andere von mir denken“ oder „ich brauch keine tolle Kleidung etc. um zu beweisen wer ich bin“, sind diese Glaubenssätze oft tiefgründiger als wir denken. Andere zu beeindrucken, geliebt zu werden, ihre Zustimmung zu bekommen, Wertschätzung zu erfahren oder einfach nur der Klapps auf die Schulter, der sagt „gut gemacht!“ sind starke Motivationsfaktoren. Doch wer diesen „Seal of Approval“, diese Aufmerksamkeit, dieses „Wow“ auslösen möchte, steht ganz schön unter Druck. Und das ist der Punkt: Sich auf die Bestätigung von anderen zu konzentrieren, ist eine verpasste Gelegenheit.

Jeder möchte gut aussehen und sich vor der Kamera nicht blamieren, clever da stehen usw., doch in der inneren Haltung liegt der Schatz begraben. Wenn du also bemerkst du möchtest jemanden beeindrucken, oder wenn du nervös bist vor einer Präsentation, dir Sorgen machst, wie du aussiehst usw. dann ist deine Aufmerksamkeit voll und ganz bei DIR. Dreh den Spieß um und schenke (statt dir selbst) deinem „Publikum“ deine vollste Aufmerksamkeit. Denke UND fühle: „ich teile ein Geschenk mit euch“. Und dein Ergebnis wird um ein vielfaches besser sein, wie wenn du im Kopf nur mit dir selbst beschäftigt bist. Denn du kannst mit dieser inneren Einstellung anderen besser dienen und ihnen helfen und das spüren sie schlussendlich auch.

4. Abhängigkeit von Äußerlichkeiten

Auf der einen Seite, kenne ich Frauen, die ihr Gefühl von „Ich bin nicht liebenswert“ mit Status-Symbolen und teuren Handtaschen überdecken. Auf der anderen Seite, kenne ich Frauen, die mit ihrer Präsenz die Augen von Wildfremden zum leuchten bringen und in deren Nähe man sich einfach nur wohl fühlt.

Einer meiner Coaches, eine wunderbare Frau mit einem enormen Gespür dafür was eine Situation oder ein Mensch gerade braucht, hält von Äußerlichkeiten nicht viel. Sie tritt vor ihr Publikum so wie sie gerade Lust hat und füllt mit ihrer Intuition und ihrer Präsenz ganze Säle. Sie gibt mit ihrem „einfach sein“ auch anderen die Erlaubnis, ebenfalls zu SEIN und ihren Wert nicht von Äußerlichkeiten abhängig zu machen. Am 2. Tag von ihren Seminaren tauchen plötzlich viele ungeschminkt, mit bequemen Klamotten aber einem großen befreiten Lächeln im Gesicht auf. Am 3. und letzten Tag putzen sich einige auch gern fein raus, einfach weil sie Lust dazu haben. Ist spannend anzusehen.

Indem du den Fokus auf die Verbindung mit anderen legst, dich wohl in deiner Haut fühlst, oder auch selbst nachsichtig mit dir umgehst, ermöglichst du auch anderen sich von dem Druck der Perfektion und Äußerlichkeit zu verabschieden. Das fühlt sich einfach nur toll an und die Menschen werden immer und immer wieder zu dir zurück kommen, weil sie das Wohlfühlen in deiner Nähe einfach genießen.

4. Sich verstecken

Ich hab mich jahrelang hinter meinen Projekten, meinem „hart arbeiten“, hinter Solidarität mit Freunden und Familie und diversen Rollen und „wer ich gerne wäre“ versteckt. Dadurch hat es auch ganz schön lang gedauert, bis ich endlich meine Berufung gefunden habe. Heute hab ich mich ganz bewusst für ein authentisches Leben entschieden, ein Leben in dem das was ich SAGE, FÜHLE und TUE übereinstimmen. Die dadurch gewonnene Energie – schließlich brauch ich sie nicht mehr um einen „Schein“ aufrecht zu erhalten – setze ich in die Umsetzung meiner Träume.

Oft höre ich so Dinge, wie: „ich kann meine Berufung nicht leben und mein eigenes Business aufbauen – ich bin ja Mutter“ oder „was würde die Familie nur darüber denken“ usw. Das sind alles Ausreden. Ich kenne sehr erfolgreiche Mami-Businesses und wenn die Familie deinen Traum im Keim ersticken würde, dann erzähl ihnen doch erst davon, wenn das Pflänzchen etwas größer ist. Aber es ist kein Grund sich dahinter zu verstecken!

6. Nicht gut genug sein

Eine Kundin hat mir unlängst erzählt: „Hmm, ich würde mich gar nicht trauen, den Leuten da was zu erzählen, ich kann/weiß ja gar nichts“. Deine Erfahrungen sind so reichhaltig und einzigartig, dass nur DU sie erzählen kannst, also stell dein Licht nicht unter den Scheffel.. wie man so schön sagt.

Und hier kommt die frohe Botschaft: dein Wert hängt nicht von deinen Projekten, deinem Business, deinem Erfolg, deinem Können, deinen Fähigkeiten oder sonst etwas ab. Dein Wert ist einfach da, ob du ihn erkennst oder nicht. Vermutlich gibt es 3 Millionen Menschen, die mit dir einer Meinung sind und 3 Millionen, die es nicht sind. Allein du entscheidest ob DU oder etwas das DU machst „gut genug“ ist und welchen 3 Millionen Menschen du es anbietest. Dann such dir doch die 3 Millionen aus, die dir wohl gesinnt sind ☺ Das macht viel mehr Spaß und ist wie „offene Türen einrennen“… viel weniger anstrengend.

7. Groll, Bitterkeit gegenüber Männern

Patriarchalische Muster und Verhalten sind lange vorbei. So wie jeder einseitige Führungsstil, wo einer diktiert – egal ob Mann oder Frau – und 10 Leute als Leibeigene dienen müssen. Sie existieren nur noch wenn du sie zulässt oder in deinem Kopf weiter belebst.

Ganz ehrlich, ich liebe und bewundere Männer! Sie strotzen vor Klarheit, Umsetzungskraft, Anmut und ich bin einfach begeistert, wie toll wir uns gegenseitig ergänzen. Aber diese Anziehungskraft, diese Ebene der Kooperation und Miteinander funktioniert eben nur, wenn wir Frauen unsere weiblichen Seiten auch zulassen und leben. Dann können wir Unmengen voneinander lernen und gemeinsam noch viel mehr bewirken. Solltest du allerdings im Kampf und Machtspielchen verstrickt sein, nimmt das sehr viel Energie in Anspruch und für die tatsächliche Schaffenskraft bleibt wenig übrig.

Gib den Kampf und den Schmerz auf und du wirst auch ganz andere Männer in dein Leben ziehen. Jene, die dich unterstützen, achten und wertschätzen und mit deren Kraft du auf eine ganz neue Ebene kommen wirst.

8. Neid und Gerechtigkeitswahn

Ich kenne Menschen mit einem sehr ausgeprägten „Gerechtigkeitssinn“. Sie haben immer das Gefühl zu kurz zu kommen, dass etwas ungerecht ist, und der andere mehr hat. Das lustige daran ist nur: Es ist mehr als wahrscheinlich, dass ihre Mitmenschen ihr ganzes Leben lang immer auf SIE Rücksicht genommen haben, um SIE ja nicht zu verletzen, um ihnen ja das Gefühl zu geben, dass alles gerecht ist, damit sie ja nicht beleidigt sind usw. Und dadurch werden sie verhätschelt und umsorgt. Da frage ich mich: wer hat jetzt tatsächlich den Kürzeren gezogen? Wer kriegt tatsächlich mehr Aufmerksamkeit? Natürlich die „ungerecht behandelten“, die sowieso nie genug kriegen und gar nicht wissen was sie haben und wenn sie im Lotto gewinnen würden.

Mein Leben & Business zeigt mir immer und immer wieder: den dankbaren und aktiven gehört die Welt. Diejenigen, die glücklich sind mit dem was sie haben, daran arbeiten ihre Träume Wirklichkeit werden zu lassen und konkrete Schritte unternehmen. Diejenigen, die nur beleidigt sind, dass sie nicht so viel haben wie die anderen bleiben vor der Startlinie schon liegen.

Verschwende keine Zeit damit, anderer Leute Glück nachzutrauern, nutze die Inspiration lieber neue Wege für deine eigenen Träume zu finden.

9. Konkurrenzdenken

Als ich mit meinem Blog gestartet bin, haben ganz viele meiner „eigentlichen“ Konkurrentinnen darauf kommentiert, mir ermunternde Worte zugesprochen und sich die Mühe gemacht, mit mir ein paar Gedanken zu teilen. Ich LIEBE meine „Konkurrenz“ (die keine ist)! Jeder kann vom anderen lernen, und jeder kann vom anderen Leser, Kunden oder Kooperationspartner weitergereicht bekommen. Die Leser entscheiden nämlich selbst bei wem sie am besten aufgehoben sind. Und ganz ehrlich, ich möchte keine Kunden für die ich keinen Mehrwert stiften kann oder die bei wem anderen besser aufgehoben wären. Und so ergibt sich ein liebevolles und unterstützendes Netzwerk an fantastischen Frauen und Männern, bei dem ich einfach nur stolz bin, dabei zu sein. Es lebe das Zeitalter der Kooperation, denn gemeinsam haben wir mehr Freude am Tun und sind erfolgreicher!

10. Glaubenssätze zum Thema GELD

Und zum Schluss noch eines der größten Hindernisse überhaupt zum weiblichen Erfolg: GELD!

Geld an sich ist nicht das Problem, sondern unsere anerzogenen Glaubenssätze, wie:

  • Geld verdirbt den Charakter
  • Geld wächst nicht auf Bäumen
  • Für Geld muss man hart arbeiten
  • Geld verdienen darf keinen Spaß machen
  • Geld ist schmutzig
  • Usw. usw.

Man kann von Geld halten was man will, oder auch Anhänger von Tauschsystemen sein, aber momentan ist es in unserer Gesellschaft einfach noch so, dass man Geld für Sachen eintauschen kann, die man benötigt oder haben möchte.

Und nüchtern betrachtet, ist Geld eigentlich nur eine Art Energierückfluss. Wenn du z.B. 3 Stunden aufwendest, um jemandem zu helfen, oder einen Online Kurs geschaffen hast – wo Leute etwas lernen können, das ihnen wichtig ist – dann ist es doch nur logisch, dass du für deinen Energieeinsatz, auch einen Rückfluss bekommst, oder? Wenn du jetzt immer nur Energie einsetzen würdest und nie etwas zurück bekommst, dann würde hier ein großes Ungleichgewicht entstehen und du brennst irgendwann aus.

Schau dir mal deine Glaubenssätze zum Thema Geld an und dreh sie anschließend einfach um, also z.B. „Für Geld muss ich hart arbeiten“ → „Geld kommt ganz leicht zu mir“. Und wenn du Lust hast, verwende doch mal statt deinen Preisen, einfach das Wort „Energieeinsatz“ oder „Energierückfluss: € 390“.

Menschen, die kein Geld ausgeben wollen oder den Wert deiner Hilfe nicht erkennen, sind auch nicht deine Kunden. Punkt.

Und wenn dir jemand eine Frage zu etwas stellt, das du als deine berufliche Aufgabe siehst, dann sei sehr klar und bitte sie einfach höflich sich dafür einen Termin auszumachen oder auf deine Webseite zu schauen. Gratis Coachings und Wissensweitergabe, gibt es genau so wenig, wie einen Maler, der mal schnell deine Wohnung gratis ausmalt.

Möchtest du auch an deinen Glaubenssätzen arbeiten und auf weibliche Art erfolgreich sein? Dann hol dir doch die kostenlose Inspirations-Liste. Ein guter Startpunkt um am Morgen mit einem Lächeln loszulegen.

8 Comments

  • Antonela

    Reply Reply 1. Juni 2016

    Hallo Cathrine 🙂

    Das Phänomen wie unterschiedlich sich Frauen und Männer sehen, habe ich auch bereits von meinem Freund zu sagen bekommen xD

    Ich finde auch, wir können von Männern einiges Lernen und diesen Fähigkeiten dann einfach einen weiblichen Touch geben, damit wir nicht zu weiblichen Männern werden, sondern mit Weiblichkeit unser(e) Ziel(e) erreichen.

    Diese Leute, die scheinbar immer zu kurz kommen nerven am Meisten. Vor allem, weil sie einem das Gefühl geben, man müsse sich rechtfertigen, dass man erfolgreicher/schlanker/… ist als sie! „Du hast eben Glück gehabt“ und andere solcher ausgesprochenen und unausgesprochenen Sätze, sind Sätze, die ich einfach nicht mehr hören kann!

    Toller Artikel für die Blogparade, ich selber habe auch bereits eine Idee und überlege, wie ich sie am Besten zu „Papier“ bringe 🙂

    Liebe Grüße, Antonela

    • Catherine LifeDesign

      Reply Reply 2. Juni 2016

      Wunderschön gesagt, Antonela! Dem kann ich nur zustimmen…

      Und die „besseren Männer werden“ oder „unseren Mann stehen“, wie es Mara öfters genannt hat, macht uns auf Dauer nur unglücklich.

      Bin schon gespannt auf deinen Artikel.. bitte bitte bring ihn zu Papier 🙂

      LG Catherine

  • Mareike

    Reply Reply 9. Juni 2016

    Hey, super Artikel. Mal einer, der unter die Oberfläche geht. Danke! Bei Punkt 6 habe ich mich langsam aber sicher ertappt gefühlt… Lieben Gruß aus der wilden Welt! Mareike

    • Danke liebe Mareike! 🙂 und sorry, dass die Antwort ein bisschen gedauert hat..Ich krieg irgendwie die Benachrichtigungen von Kommentaren nicht.

      Naja wilde Welt der Technik sag ich da nur 😉

  • Liebe Catherine

    Vielen Dank für diese wunderbare, wahre und tiefgründige Zusammenfassung. Du sprichst mir so richtig aus dem Herzen! Es sind noch einige Punkte, die wir Frauen wieder lernen dürfen. Aber ich glaube fest daran, dass uns das schnell gelingen wird. Warum? Weil einige von uns, so wie Du, die Dinge beim Namen nennen, und das Klarheit bringt. Und: Weil wir sie tief in uns tragen, unsere wahre Natur; so wie wir ureinst gemacht wurden. Danke nochmals und herzliche Grüsse, Chantal

    • Liebe Chantal,
      danke dir, deine Worte haben mich wirklich berührt 🙂
      Gemeinsam macht das Lernen noch mehr Spaß und ich freue mich, wenn wir uns dabei gegenseitig unterstützen! <3
      LG Catherine

  • Carmen Stein

    Reply Reply 16. Juli 2016

    Hallo Catherine,
    Ich bin durch Maras Blogparade auf deinen Artikel aufmerksam geworden. Die Art, wie Du schreibst, spricht mich total an. Vielen Dank für den schönen Artikel. Er ist sehr positiv und motivierend. Werde Dich weiterhin verfolgen, und die Gratis Affirmationsliste ist auch schon auf dem Weg zu mir. Mich würde interessieren, wer deine tolle Coachin ist, von der Du sprichst? Bin nämlich gerade wieder in der Findungsphase.
    Liebe Grüsse Carmen

    • Hallo liebe Carmen,

      danke für deine netten Worte!

      Das ist lustig, dass du fragst, ich plane nämlich gerade ein Video-Interview mit meiner Mentorin und möchte sie so auf meinem Blog vorstellen.

      Sie war und ist für mich ein wunderbarer Wegweiser meine eigenen Hindernisse und Muster zu erkennen und zu überwinden. Ihre Webseite ist: http://www.bewusst-sein-de – Monika Redl-Janssen und sie hält Seminare in Potsdam, Bielefeld, Österreich… oder auch Einzelsitzungen per Telefon oder persönlich.

      Wenn du viele Lasten aus der Vergangenheit und Dinge die dich zurückhalten hast, dann ist sie genau die richtige um aufzuräumen und den Grundstein für ein bewusstes Leben zu legen. Wenn du dir spezifisch Unterstützung wünscht deine Berufung zu finden und zu verwirklichen, kannst du dich auch gerne bei mir melden, denn dabei kann ich helfen 🙂

      Viel Erfolg in deiner Findungsphase und alles liebe,
      Catherine

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